Schwermetalltest
Die Belastung wird oft unterschätzt
Mit der Nahrung und der Atemluft nehmen wir auch giftige Schwermetalle auf. Dazu gehört zum Beispiel das Quecksilber in Zahnfüllungen aus Amalgam. Autoabgase enthalten neben anderen schädlichen Stoffen Blei.
Schwermetalle können körpereigene Zellen und Gewebestrukturen schädigen. Oft sind auch Erkrankungen wie chronische Infekte der oberen Atemwege auf Schwermetallbelastungen zurückzuführen. Auch Müdigkeit und Schmerzen in den Gelenken können eine Folge der Belastung sein.
Die Belastung der Städter mit Schwermetallen war vor der Industrialisierung bis zu 1.000 mal geringer als sie es heute ist. Weil diese hohe Belastung viele Krankheitsbilder hervorrufen kann, ist der MK-Schwermetalltest® für die meisten Patienten anzuraten. Und sofern eine Ausleitungstherapie durchgeführt wird, sollte der Erfolg der Therapie alle vier bis sechs Wochen überprüft werden.
